Naziaufmarsch in Wiesbaden verhindern! Du willst dieses Pagepeel in 

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Stadtregierung von Wiesbaden belügt die Öffentlichkeit und lädt Neonazis zum 65. Jahrestag von der Befreiung des Nationalsozialismus nach Wiesbaden ein

Das angebliche Verbot der Neonazi-Demonstration vom 8. Mai, das die Stadt Wiesbaden in Person einer CDU-Ordnungsdezernentin laut Wiesbadener Tagblatt vom 25.03.2010 ausgesprochen hat, war offensichtlich eine gezielte Falschmeldung. Denn dieses Verbot bezog sich lediglich auf die Innenstadt – zeitgleich wurde den Neonazis eine alternative Route durch den Vorort Erbenheim angeboten!
Dieses Verhalten der Verantwortlichen ist ein unfassbarer Affront gegenüber allen demokratischen Menschen in dieser Stadt, der Öffentlichkeit insgesamt und nicht zuletzt den Menschen in Erbenheim.

Das Signal von Schwarz- Gelb- Grün ist klar: Solange das Einkaufen am Samstag nicht gestört ist, dürfen Neonazis in Wiesbaden marschieren. Das ist ein fatales Signal. Wiesbaden entscheidet sich damit klar gegen die auch als „Mainzer Linie“ bekannte Politik der Städte Mainz, Dresden, Friedberg und Köln. Dort hatten die Ordnungsbehörden angesichts einer Übermacht von Gegendemonstranten Neonazi-Demonstrationen mit dem Argument der Verhältnismäßigkeit nicht stattfinden lassen. Damit läuft Wiesbaden Gefahr, in Zukunft eine bevorzugte Adresse für Naziaufmärsche zu werden.

Der Satz „Alles muss man selber machen“ gilt jetzt erst recht!

Wir rufen alle Menschen auf, die sich am 8. Mai auf den Weg zum Bahnhof machen wollten, um den Aufmarsch der NPD-Jugend zu verhindern, angesichts der neuen Bedingungen sich am 8. Mai in Erbenheim einzufinden.

Zeit und Ort werden noch bekannt gegeben!